Dogdance-Project e.V.

Auf diesen Seiten erfahren Sie alles von und über unseren Verein.

News: Wir laden ein zur Mitgliederversammlung am 03.03.2018


1. Vorsitzender: Reiner Birkmeyer
2.Vorsitzende: Heike Herner
Kassenwartin: Petra Birkmeyer

Ausbildungsleiter: Reiner Birkmeyer
Organisationteam: Petra Birkmeyer, Traudel Block




Achtung!!! Wir treffen uns monatlich zum Stammtisch.

Alle Mitglieder und Interessierte die Ideen und Anregungen haben, oder einfach nur Quatschen wollen, sind dazu herzlichest eingeladen.

Die Termine sind in der Regel auf den 1. Samstag im Monat nach dem Training um 19.30Uhr gelegt. Die Gaststätten varieren und werden gemeinsam mit den Einladungen bekannt gegeben.


Die Gründungsversammlung des (e.V.) fand am 13.10.2012 in Hassloch statt.

Am 04.04.2013 haben wir die Gemeinnützigkeit bestätigt bekommen.

Seit Dezember 2013 sind wir beim Amtsgericht Ludwigshafen als Verein eingetragen.


Unsere Postadresse:

Dogdance-Project e.V.
Postfach 1153
67454 Hassloch

  

Die Gründungsmitglieder:

Patrik Döringer, Susanne Wilhelm, Petra Birkmeyer, Andrea Dachsteiner,  Rita Sturm-Spears, Petra Baumann, Susanne Mohr, Andrea H.-H., Doris Weisbrodt, Reiner Birkmeyer


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Die Ziele unseres Vereins:

Ø Unser Ziel ist es, dass Hund und Hundehalter zu einem Team zusammenwachsen und im Umgang miteinander Spass haben!

Ø Wir wollen mit unseren Hunden nur über positive Verstärkung arbeiten.

Ø Wir möchten Dogdance der breiten Öffentlichkeit als ernsthaften Hundesport publik machen.

Ø Wir trainieren mit unseren Hunden, um das gelernte auf Turnieren und Vorführungen zu zeigen.

Ø Wir betreiben diesen Hundesport ernsthaft. Das heißt, dass jeder auch zuhause in Eigeninitiative trainiert, um weiter zu kommen.

Ø Wir organisieren Seminare und besuchen welche, um uns weiterzubilden.

Ø Wir organisieren Turniere nach dem Reglement von Dogdance International.

Ø Ein weiteres Ziel ist es, die Akzeptanz der Öffentlichkeit gegenüber Hunden und Hundehaltern wieder zu vergrößern, um so ein besseres Miteinander von Hundehaltern und Nichthundehaltern zu ermöglichen und das völlig unabhängig davon, welche Hunderasse man führt. Zudem steht die Förderung und Vertretung des Tierschutzgedankens durch Aufklärung, Belehrung und gutes Beispiel im Vordergrund.

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